Clubkalender

Termine & Workshops

Alle kommenden Clubabende, Workshops und Festivalbesuche im Überblick.

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Kein Clubabend

Nächster Termin

Filmstammtisch

Filmstammtisch

Donnerstag, 21. Mai 202619:30 – 21:30

Filmstammtisch mit Günter.

Mai 2026

0 Termine

Kein Clubabend

Pfingstferien

Do 28.05.202619:30 – 21:30

Ganztägige Pfingstferien.

Juni 2026

4 Termine

Kein Clubabend

Pfingstferien

Do 04.06.202619:30 – 21:30

Ganztägige Pfingstferien.

Juli 2026

8 Termine

August 2026

0 Termine

Kein Clubabend

Schulferien

Do 06.08.202619:30 – 21:30

Schulferien.

Kein Clubabend

Schulferien

Do 13.08.202619:30 – 21:30

Schulferien.

Kein Clubabend

Schulferien

Do 20.08.202619:30 – 21:30

Schulferien.

Kein Clubabend

Schulferien

Do 27.08.202619:30 – 21:30

Schulferien.

September 2026

1 Termin

Mitschriften aus den MFVC Clubabenden

Clubabend vom 30.4.26

Der Clubabend hatte zwei Teile. Im ersten zeigte Andi Bierl eine systematische Anleitung zu den Möglichkeiten bewegter Kamera. Die Bewegungen waren jeweils in einem einfach überschaubaren Schema dargestellt und anschließend mit den bewegten Ausschnitten aus berühmten Filmen veranschaulicht. Im zweiten Teil entstand ein Brainstorming zu den verschiedenen Figuren, die im knappen Entwurf des Filminhalts einem Radfahrer erscheinen, dem eine Panne im Wald zustößt.

Clubabend vom 23.4.26

Der BDFA bietet die Möglichkeit, sich von seiner Webseite Filme herunter zu laden, die auf Festivals gelaufen sind und in besonderer Weise bemerkenswert sind. Diesmal haben wir acht Beiträge vom Festival „Fantex“ angesehen. Fantex bedeutet Phantasiefilm. Ein Charakteristikum dieser Filme war, dass sie gegen die Norm des „normalen“ Filmens mit Geschichte, Plotpoints und logischem Verlauf verstoßen. Im Club stieß die Mehrheit der Filme bei den meisten Mitgliedern auf Ablehnung. Es ergab sich eine Diskussion über die Berechtigung solcher „Machwerke“ auf Festivals.

Clubabend am 26.3.26

Dieser Clubabend war zum Austausch über Erfahrungen beim Filmen mit Smartphones vorgesehen. Nachdem anfangs ausgiebig diskutiert worden war, wurden drei Filme zur Praxis gezeigt. Bernd Burger hatte sich ein billiges Smartphone gekauft, das, wenn es beim Paddeln ins Wasser fallen würde, kein allzu großer Verlust wäre. Es war deutlich zu sehen, dass auch die Qualität der Bilder entsprechend reduziert war. Hans-Jürgen Kindler hatte Teile eines Influenzerfilms mitgebracht. Darin wurden allgemeine Regeln des Filmens mit den Möglichkeiten, die ein Smartphone bietet verbunden. Anschließend gab es einen Überblick über technisches Zubehör. Günter Pruner konnte zeigen, wie das Smartphone einem als Filmer bekannten Besucher einer Vernissage aus der Patsche helfen kann, wenn er völlig unvorbereitet gebeten wird, die Vernissage zu filmen.

Clubabend vom 19.3.26

Der Clubabend war für Filme der Mitglieder vorgesehen. Bernd Burger zeigte eine Rundfahrt zu den besonders prominenten Sehenswürdigkeiten von Rom. Michael Campos Viola hatte einen Film über einen Perchtentanz zum Wettbewerb eingereicht. In einem besonderen „Making of“ hatte er Ausschnitte aus der Jurydiskussion mit Szenen aus dem Film und Angaben zu den verwendeten Aufnahmegeräten zusammengeschnitten. An die Vorführung schloss sich eine längere Diskussion an. Ein Gast, Andi Bierl hatte beim Bayerischen Filmfestival den großen Löwen für den besten Film gewonnen. Diesen Film, „Der scharfe Toni“, hatte er uns zur Vorführung mitgebracht. Aus einem Freundesquartett war der Toni gestorben, und die drei übrig Gebliebenen mussten zur Beerdigung einige Misslichkeiten bewältigen. Im anschließend vorgeführten „Making of“ war zu bewundern, mit welchen gekonnt eingesetzten Behelfen, besonders dem „Green Screen“, Andi die Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten gemeistert hatte.

Clubabend am 12.3.26

Den Clubabend sollte Rudolf Egensperger gestalten. Er zeigte einen Reisefilm aus dem Jahr 2012, eine Kreuzfahrt von Hamburg nach Genua, westlich um Europa.

Die erste Station war in Nordfrankreich Le Havre mit einer Busfahrt nach Rouen und einer Besichtigung der Altstadt. In Nordspanien war La Coruna der Ausgangspunkt für eine Fahrt nach Betanzos, einer recht unbekannten Stadt, aber einem interessanten Altstadtkern aus dem Mittelalter. In Portugal war die Hauptstadt Lissabon mit der Fahrt zu einigen, unter vielen ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Tagesausflug. Ein Abstecher nach Nordafrika ließ uns von Casablanca aus zu Marokkos Hauptstadt Rabat fahren, mit dem Besuch des Königspalastes und einer Casbah, von der aus sich die Stadt entwickelt hatte. Zurück in Spaniens Süden gab es einen Rundgang durch Cadiz und eine Rundfahrt durch Valencia mit dem Höhepunkt der modernen Bauten des berühmten Architekten Calatrava. Am Ende des Abends sagte ein Clubmitglied: Eine Kreuzfahrt lässt mich an eine Biene denken - sie fliegt von einer Blüte zur nächsten und nimmt von jeder eine kleine Menge Nektar mit.

Clubabend am 5.2.26

Zu Beginn des Clubabends wurde auf den 90. Geburtstag unseres ältesten Mitglieds, Rudolf E. angestoßen und gleichzeitig einige Szenen eines geplanten Films aufgenommen. Danach wurde der clubinterne Wettbewerb für die eventuell beim BDFA-Wettbewerb einzureichenden Filme durchgeführt. Neun Filme waren von den anwesenden Mitgliedern zu beurteilen. Das Ergebnis: Drei Filme mit der gleichen Punktzahl auf Platz 3: „Der Blumentopf“ von Fritz Sutor „Der letzte Schrei“ von Michael Campos Viola und „Kopenagen“ von H.-Jürgen Kindler auf Platz 2: „jetzt aber looos“ von H.-Jürgen Kindler auf Platz 1: „Komm nicht zu spät“ von Dorothee Sodtke

Workshop am 24.1.26

Damit KI nicht als unbekannt-verunsicherndes Phantom über unserer Filmerei schweben bleibt, veranstaltete unser Club dazu einen Ganztags-Workshop. Michael Campos Viola und seine Frau Filipa brachten uns die „Künstliche Intelligenz“ als nützliches Werkzeug für unser Hobby nahe, in verständlicher Weise, in kleinen Schritten und auf unseren Laptops nachvollziehbar. Sie zeigten uns, warum KI-Ergebnisse immer geprüft werden müssen und weshalb menschliche Erfahrung und Kreativität weiterhin entscheidend bleiben. Dann kann KI eine Hilfe auf allen Teilbereichen der Filmentstehung sein. Am Clubabend danach ergänzte Michael das Gelernte mit praktischen Filmbeispielen.

Clubabend vom 22.1.26

An diesem Clubabend sollten Ideen für unseren Gemeinschaftsfilm 2026 gesammelt werden. Am Ende standen 12 Arbeitstitel auf der Liste, deren Geschichtenentwicklung unterschiedlich weit fortgeschritten war. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es an die Überprüfung der Realisierungsmöglichkeiten gehen. Eine Abstimmung über die, die Phantasie am meisten anregenden Titel, fand am 28.1. statt. Den ersten Platz belegte der Arbeitstitel „High-Tech Radfahrer im Wald geheilt“. Danach folgte „Rollator“, den dritten Platz belegte „MFVC-Imagefilm“.

Filmabend BDFA-Filme

Der erste Clubabend im „Neuen Jahr 26“ war Wettbewerbsfilmen aus dem Archiv des BDFA vorbehalten.

Der Fim „Dem Dom auf das Dach gestiegen“ zeigt ungewöhnliche Bilder vom Kölner Dom, die bei zwei Führungen entstanden sind. Dem Autor geht es eher um die verschiedenen Rekorde an Ausmaßen die der Dom hält, als um eine geordnete Erklärung des höchst komplexen Bauwerks.

„On the Rocks“ ist eine Bildersammlung von Felsen und Gletschern die bei der Durchfahrt durch den Prinz Christian Sund in Grönland entstanden ist. Er endet mit Hochprozentigem, das über Gletschereis gekühlt ist.

Der Studentenfilm „Scheisse ist nur eine Variante“ ist die Schwarz-Weiß-Persiflage eines Gangsterfilms, der in äußerst realistischem Stil ohne erkennbare Handlung aber aufgeladen mit frivoler Aggression zeigt, wie einer nach dem anderen erschossen wird, bis nur noch der „Pate“ übrig bleibt.

Ein weiterer Studentenfilm mit dem Titel „Drud“ zeigt eine sehr gute schauspielerischen Leistung des Hauptdarstellers. Nach einem tragischen Unfall beim pubertären Pöbeln der beiden Freunde kommt Einer ums Leben und den Anderen plagt schuldbeladen ein geisterhaftes Wesen – die Drud.

Ein etwas aufdringlicher und unglaubhafter Kommentar trübt die Wirkung im Film „Die Wildnis ruft“ der sehr guten Aufnahmen der Tiere im Norden der Rocky Mountais.

Im Film „110“ kommt jede Hilfe zu spät, wenn die Polizei automatische Anrufbeantworter einführt.

Wenn im Musikvideo „The Girl in the Sky“ die KI aktiv wird, entsteht ein surreal überscharfes, aber belangloses Geflatter.

Vortrag von Günter P.: Dramaturgie, Drehbuch und Storytelling

Unser Club lud Filmbegeisterte, Hobbyfilmer und Kulturinteressierte zu einem öffentlichen Vortrag unseres ersten Vorsitzenden Günter Pruner mit dem Titel „Dramaturgie, Drehbuch und Storytelling“ ein. Eine Reihe Mitglieder befreundeter Clubs, vor allem des Pasinger Fotoclubs, waren dazu gekommen. Mit Hilfe seiner Powerpoint-Folien konnte Günter das äußerst komplexe Thema übersichtlich und verständlich erklären. Ausgangspunkt war die Beachtung der Zielgruppe des zu drehenden Films. Die „Heldenreise“ oder die „Drei-Akte-Struktur“ als Hilfen zur spannenden Konzeption wurden ausführlich erläutert. Zur Konkretisierung eines Films von der ersten Idee bis zum vorführbaren Projekt sollten schrittweise die aufeinander aufbauenden schriftlichen Festlegungen erfolgen: Von der Log Line zum Exposé, zum Treatment, zum Drehbuch, zum Storyboard und zum finalen Drehplan. Zum Ende gab Günter noch Tipps, wie man im Club Gemeinschaftsfilme drehen kann.

Clubinterner 1-Minutenfilm-Wettbewerb

Zu unserem clubinternen 1-Minutenwettbewerb wurden erfreulicherweise zehn Filme eingereicht. Dabei ging es unter anderem um falsch genutzte Kaffeebohnen, eine zum Selbstmord aufgeforderte KI, verschluderte Millionen-Lottogewinne und verdorrte Topfblumen, wobei der für Nichtbayern unverständliche Satz "da dadarrda da a" eine Rolle spielte. Die Bewertung geschah durch Handheben der anwesenden Mitglieder. Mit gleicher Punktzahl kamen die Filme "Kafee ma(h)len" von Bernd B. und "KI Abschaltung" von Michael C. auf den ersten Platz und die Filme "Blumentopf" von Fritz S. sowie "Jetzt aber looos" von Hans-Jürgen K. auf den zweiten Platz.

Clubabend am 12.11.2025

Im September hatte unser Club einen Filmerausflug nach Stein an der Traun zu einer besonderen Kaffeerösterei "Baruli" gemacht. Dabei hatte jeder die Führung durch den Betrieb, aber auch das Umfeld gefilmt. Am heutigen Clubabend zeigten die ersten vier unserer Mitglieder ihren Film. Obwohl das Ausgangsmaterial bei allen sehr ähnlich war, unterschieden sich die Ergebnisse deutlich, weil jeder einen anderen Schwerpunkt gesetzt hatte.